Geschichtliches & Daten
zum DRK-Krankenhaus Luckenwalde

  • 01.05.1885

Auf der Stadtverordnetenversammlung verkündigt der Luckenwalder Bürgermeister Friedländer, dass der königliche Kommerzienrat Carl Wilhelm Fähndrich und seine Ehegattin 30.000,- Mark zur Erbauung eines Krankenhauses und das dazu erforderliche Bauterrain in der Schützenstraße unentgeltlich zur Verfügung gestellt haben.

  • Frühjahr 1886

Beginn der Baumaßnahme

  • 16.02.1887

Einweihung des Krankenhausneubaus

  • 1887 - 1910

Krankenhausarzt war von der Gründung 1887 bis 1910 der in Luckenwalde praktizierdende Arzt Sanitätsrat Dr. Hermann Luther

  • 16.03.1887

Erste Krankenhausordnung

  • 1891

wird der Einrichtung einer Tuberkulosestation zugestimmt. Die damals praktizierenden Ärzte aus der Stadt durften ihre Patienten auf der Tuberkulosestation selbst behandeln.

  • 1906/1907

20 Jahrenach Bestehen de "Neuen Krankenhauses" wird eine Vergrößerung der Einrichtung in Erwägung gezogen. Zu diesem Zweck und zugleich zur Vergrößerung des Gartens erwirbt die Stadt das neben dem Haus gelegene Grundstück.

  • 1908

Anfang des Jahres 1908 war in Luckenwalde Typhus ausgebrochen. Unter dem Druck der Typhusepedemie wurde kurzfristig eine Baracke miit 24 Betten errichtet.

  • 1912/1913

ImJahr 1912 wurde ein Erweiterungsbau für Infektionskranke projektiert und bis 1913 gebaut. Nur 20 Meter von der Fähnrich'schen Stiftung entfernt bildet dieser Neubau heute den Querflügel am östlichen Ende des Krankenhaustraktes.

  • 1913

Nach Anschluss des Krankenhauses an das städtische Elektrizitätswerk wird das erste Röntgenaggregat aufgestellt.

  • 14.08.1922

Einweihung des neuen Erweiterungsbaus.

  • 01.04.1926

Mit einem Vertrag vom 1. April 1926 wurden die Diakonissen, die bislang allein die Schwesternarbeit geleistet hatten, durch "Freie Krankenschwestern" ergänzt.

  • 1928

An der ersten Krankenpflegeschule wurden unter Leitung von SR Dr. Kiesel, OA Dr. Stemmler und der Oberin Kippenberg 12 Schülerinnen der Krankenpflege und 6 Fürsorgeschwestern ausgebildet. Bau eines Schwestern- und Ärztehauses.

  • 1936

Ausbau der Liegehalle für Tuberkulosekranke zur Säuglingsstation.

  • 15.02.1947

Eröffnung der ersten Fachpoliklinik im Land Brandenburg mit 5 Fachabteilungen.

  • 1949

Der damalige Chefarzt Dr. Dietrich erwirkte über den Minister Heinrich Rau den Bau einer neuen Poliklinik.

  • 05.05.1952

Einweihung der neuen Poliklinik durch den Minister Heinrich Rau.

  • 1956

Rekonstruktion des Operationssaales und Erweiterung um einen Raum, der als Sterilisationsraum diente.

  • 1958

Eröffnung der neuen Kinderklinik mit zwei Säuglingsstationen, einer Frühgeborenenstation und der internen Kinderstation.

  • 1963

Bau eines Ärzte - Schwestern - Wohnhauses in der Mönchenstraße.

  • 1989

Erweiterung des Krankenhauses durch einen viergeschossigen Neubau in der Schützenstraße, in dem eine Kinder- und eine Säuglingsstation sowie ein Labor und die Physiotherapie untergebracht wurden.

  • 1996 - 1999

Neubau Untersuchungs-/ Behandlungstrakt und Bettenhaus (Urologie, Unfallchirurgie)

  • 2001

Frühjahr 2001 - Beginn des 3. Bauabschnitts

  • Juni 2003

Küchenneubau mit Personalcafeteria wir dzur Nutzung übergeben.

  • Juni/Juli 2004

Umzug Labor, Endoskopie und EKG (Erdgeschoss)

  • September 2004

Beginn der Arbeiten Portal-Verbinder zum Neubau

  • August 2005

Inbetriebnahme des Magnetresonanztomographen (MRT) in der Röntgenabteilung.

  • Oktober/November 2005

Umzug der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe und der chirurgischen A-Station in den sanierten Abschnitt.

 

Im Bereich Portal:

- Sitz Ärztlicher Direktor

- Unterbringung Patientenaufnahme, Telefonie

- Besprechungs- und Büroräume

- Cafetaria

 

  • April 2009

Neubau Bettenhaus

  • Oktober 2010

Umzug der Abteilungen Kardiologie und Onkologie/Gastroenterologie ins neue Bettenhaus

  • 2012

Erweiterung der Pflegeschule (Umbau der ehemaligen B-Station)

  • August 2013

Inbetriebnahme des neuen Magnetresonanztomographen (MRT) in der Röntgenabteilung

 

DRK-Krankenhaus Luckenwalde

Saarstraße 1
14943 Luckenwalde

 

Telefon: 0 33 71 / 699 0

Telefax: 0 33 71 / 620 110

 

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